Dienstag, 13. November 2012

Ein Skandal...


...ist es doch wirklich, in welchem Zeitalter die Kirche stehen geblieben ist.
Dieser kleine Junge hatte sein ganzes Leben noch vor sich, und konnte es nicht mehr weiter führen wegen seinem Tumor. Sein Wunsch, wenn er stirbt, ein Grabstein mit dem BVB-Logo und den zwei Worten "Echte Liebe", es wird ihm verwährt, weil die Kirche nicht so denkt, und es für sie wirklich nur eine Liebe gibt, die zu Gott. Man die sollen aufwachen. Der kleine soll nur seine Ruhe finden können und den Stein bekommen den er verdient hat.
Auch wenn ich Hansafan bin, finde ich das hier der Fußball kurz zur Seite gestellt werden sollte, um ihm seinen Wunsch zu erfüllen, egal wie das getan wird, es sollten so viele wie möglich versuchen sich daran zu beteiligen.
Ich hoffe das der Junge bald seine innere Ruhe finden wird.









Dortmund - Ein halbes Jahr vor seinem Tod traf Jens Pascal seine Idole persönlich: Die Fußballprofis von Borussia Dortmund besuchten im Dezember die Dortmunder Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Verteidiger Marcel Schmelzer, Torwart Roma
n Weidenfeller und Kapitän Sebastian Kehl waren dabei.Im Mai starb Jens Pascal im Alter von neun Jahren an einem Hirntumor.
Der Junge war ein glühender Fan von Borussia Dortmund. "Wenn ich gestorben bin, dann möchte ich einen Grabstein mit dem Club-Logo haben".
Die Eltern ließen einen Grabstein entwerfen und beantragten die Aufstellung Anfang Juli bei der katholischen Kirchengemeinde in Dortmund, auf deren Friedhof Jens Pascal begraben liegt. Der Kirchenvorstand lehnte den Grabstein jedoch ab, weil man der Auffassung sei, "dass der Entwurf dem Ort eines katholischen Friedhofs nicht angemessen ist."
Das Objekt des Streits ist ein schmaler Grabstein, darauf das BVB-Logo nebst dem Spruch "Echte Liebe"
Die Familie will dafür kämpfen, dass einer der letzten Wünsche von Jens Pascal erfüllt wird. Auf Facebook wurde eine Unterstützergruppe gegründet, der sich fast 50.000 Menschen angeschlossen haben.







Auf Facebook könnt ihr der Gruppe beitreten und schauen wie weit es mit dem Wunsch schon voran gegangen ist. Jeder ist willkommen, aber denkt immer dran, in diesem Fall ist der eigene Verein zweitrangig.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen